Letzte Ernte

Unsere letzte Ernte bestand dieses Jahr aus Rosenkohl, Grünkohl und etwas Salat.

Gemuesehausen

Auch Mangold war noch auf dem Feld, der kämpfte aber bereits massiv mit Mehltau. Und die letzten Stangen Lauch kamen mit nach Hause und von dort direkt in Holzkiste und Tiefkühler.

– Fini –

Die 3. Saison

Und los geht’s. Unser Feld liegt in der Mitte des Ackers und heißt Gemüsehausen. 5. Mai

Hier das Feld am 05. Mai.

13. Mai Feld am 13. Mai, eigene Salate, Wirsing, Tomaten und Kohl bereits gepflanzt.

20. Mai Am 20. Mai sieht man schon, dass das Gemüse den schönen Mai nutzt, um eifrig zu wachsen.

Tomaten im Freiland

Was passiert mit Tomaten im Freiland in einem verregneten Sommer?
Nachdem wir nun unsere Tomaten auf dem Feld ausgesetzt hatten, mussten wir nur auf einen trockenen, warmen Sommer hoffen. Dies ist 2017 nicht eingetreten. Die Flaschen- und Fleischtomaten entwickelten sich zunächst prächtig und trugen viele Früchte:

Innerhalb von 2 Wochen raffte dann die Braunfäule Anfang August unsere vielversprechende Tomatenernte dahin:

Zum Glück hatten wir noch am Ende unseres Feldes 6 Pflänzchen Rote Ribisel – eine Wildtomatensorte – gepflanzt, der offensichtlich das nasse Wetter – und Braunfäule – nichts anhaben kann:

Dieses Jahr gibts TOMATEN

Letztes Jahr haben wir uns gedacht, ach, die Tomaten ziehen wir auf dem Balkon. Und klar, da waren Tomaten an unseren zwei Pflanzen, aber auf dem Feld … die Tomatenpflanzen unserer Mitgärtner auf dem Feld wuchsen und wuchsen und trugen richtig viele Tomaten. Deshalb haben wir dieses Jahr (bisher) 15 Tomatenpflanzen aufs Feld gebracht, darunter Ribisel (so kleine wilde) und Flaschentomaten sowie Fleischtomaten (Sorten vergessen).

Veggimarkt

Juhuu … der Garten ist wieder da! Auch 2017 sind wir glückliche Gärtner, ach was, Bauern 🙂

Dieses Jahr heißt unser Garten „Veggimarkt“, da wir uns wirklich oft so gefühlt haben, als gingen wir auf den Markt um zu sehen, was es denn nun heute gibt – allerdings hier alles umsonst!

Dieser Frühling ist der lausigste, kälteste, an den ich mich erinnern kann. Trotzdem wurde am 4. Mai das Feld für uns Stadtgärtner eröffnet. Seht selbst: ein Panorama vom 6. Mai 2017.

Herbstblick 360

Zwei Wochen vor Ende der Gartensaison stehen immer noch „Lattuga“, Rote Bete, Wirsing, Möhren und Rucola auf dem Feld. Sie trotzen der inzwischen ziemlich kühlen Witterung und würden wahrscheinlich noch über den Oktober hinaus auf dem Feld bleiben, wenn sie kein Nachtfrost erwischt.
Genieß den Rundumblick über das herbstliche Feld vom 14. Oktober 2016.

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Lattuga wird Salat

Der Salat hat sich in den letzten Wochen prächtig vom toskanischen Setzling zum Brandenburger Salatkopf entwickelt.
IMG_0570 14. August 2016 – frisch ausgesetzt

img_0590 25. August 2016 – 10 Tage später, gut angegangen

img_0612 8. September 2016 – weitere 2 Wochen gewachsen

img_0644 24. September 2016 – erntereif

img_0663 8. Oktober – ein Prachtexemplar für die Küche

Hochsaison

In den letzten 4 Wochen ist der Garten zum Schlaraffenland geworden: Blumekohl, Brokkoli, Zucchini, Erdbeeren, Bohnen, Zuckerschoten, Möhren, Mangold, Rote Bete, Spitzkohl, allerlei Salate standen im Überfluss zur Verfügung …
Zuckermais
… und demnächst

Mais,
Kürbis,
Rotkohl,
Sellerie,
Wurzelpetersilie,
Wirsing,
Kartoffeln,
Paprika,
Kohlrabi,
Fenchel,
Zwiebeln …

Rundumblick

Hier ist ein 360° Rundumblick über unseren Garten („Meine Ernte“ in Berlin Rudow). Am Fuß des Panos: unser wundervoll, üppig wachsender Garten mit allerlei Kohl, Kartoffeln, Salaten, Paprika, Erdbeeren, Fenchel und Blumen. In die andere Richtung Kürbis, Zuckermais, Mangold, Mairübchen, Zwiebeln, Zucchini, Bohnen und vieles mehr.

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Pfingstmontag

Pfingstmontag auf dem Acker, nicht viel neues hier bei frösteligen 12°C und steifer Brise. Der Boden ist recht feucht, offensichtlich hatte es gestern geregnet. Also keine Notwendigkeit zu gießen. Der Maulwurf hat zwei neue Hügel aufgeworfen und ist Richtung Süden weitergezogen.
Eine gute Gelegenheit, sich – und euch – mal etwas Überblick über die Fläche zu verschaffen:

Akustischer Terror

Wer sich gestern das Finale des ESC angetan hat, weiß wovon ich spreche: Bombast-Laut-Refrain am Ende jedes zweiten Songs – zum wegrennen. So sollen angeblich auch diese einfach zu installierenden Akustikterror-Maulwurf-Abwehr-Flaschenenden wirken. Bei mir hat es nicht funktioniert, ich habe mir den ESC bis zum bitteren Ende angeschaut. Mal sehen, ob der Maulwurf auch diese Geduld hat …